Mutabilis
Chinarose, vor 1894 - Züchter unbekannt; in der Schweiz 1934 von Correvon eingeführt
Syn.: Rosa chinensis 'Mutabilis' Rehder (ungültig), 'Tipo Ideale' (?), 'Butterfly Rose', 'Miss Willmott' (?)
Das Besondere an dieser Rose sind ihre zahlreichen fragilen Blüten, die in verschiedensten Farbtönen erscheinen und den Strauch wie von Schmetterlingen bedeckt erscheinen lassen, was einen der Namen erklärt.
Bereits 1894 wuchs diese Rose in den Gärten von Prinz Gilberto Borromeo auf der Isola Madre. Er reichte sie an den Genfer Gartenliebhaber Henri Correvon (1854-1939) weiter, der sie 'Mutabilis' taufte. Vermutlich ist sie über die Insel Réunion aus China nach Italien gekommen.
Wuchs
stark, breitbuschig; verzweigte, dünne Triebe; 120 bis 250 cm und mehr; dauerblühend
Blüten und Früchte
Die einfachen Blüten variieren in zarten Pastelltönen von Rosa-Weiß und Gelb-Orange bis hin zu kräftigem Pink und Karminrot, je nach Blühstadium. - Gleichzeitig erscheinen winzige rote Hagebutten.
Duftbeschreibungen individuell
Hier werden verschiedene Duftempfindungen in Abhängigkeit von der Klimazone und der Bodenbeschaffenheit aufgelistet.
Eine Beschreibung der Klimazonen findet man bei Garten-Pur und bei Wikipedia.
Die Duftintensität wird auf einer Skala zwischen 0 und 4 angegeben. (Legende)
| Lokation | Birkenheide, Pfalz |
|---|---|
| Klimazone | 8a/b |
| Bodenbeschaffenheit | sandig |
| Standort | Halbschatten |
| Duftintensität | ** |
| Duftbeschreibung | folgt |
Literatur
- François Joyaux, Enzyklopädie der Alten Rosen, Ulmer, ISBN 978-3-8001-5333-6, S. 145-146