Le Rosier Évêque "Meldorf"
Gallica, unbekannt – vor 1790 Fankreich?
Eltern: unbekannt
Diese 'Le Rosier Évêque', Syn.: 'Manteau d'Évêque', stammt aus der Sammlung von Gerda Nissen aus Meldorf, mit dem Ursprung aus alten Bauerngärten und Friedhöfen. Sie ist nicht sicher bestimmt, daher die Angabe "Meldorf".
Wuchs
B 0,9 m, H 1,1 m. Das 5-fiedrige, mittel-grüne Laub trägt länglich-ovale, ledrig genarbte Blätter. Die Triebe haben keine Stacheln, sondern nur kleine rote Borsten. Sie ähnelt unserer Aimable Rouge, duftet aber viel stärker und die Blüten sind etwas kleiner und dunkler ohne gelbes Auge.
Blüten und Früchte
Sie trägt kirschrote, schalen-förmige, gut gefüllte, violett und weiß gefleckte, mittelgroße, duftende Blüten mit gelben Staubgefäßen, die zwischen den Blütenblättern hervorlugen. Einmalblühend
Duftbeschreibungen individuell
Hier werden verschiedene Duftempfindungen in Abhängigkeit von der Klimazone und der Bodenbeschaffenheit aufgelistet.
Eine Beschreibung der Klimazonen findet man bei Garten-Pur und bei Wikipedia.
Die Duftintensität wird auf einer Skala zwischen 0 und 4 angegeben. (Legende)
| Lokation | Lauterbach/Hessen |
|---|---|
| Klimazone | 6b |
| Bodenbeschaffenheit | Lehm |
| Standort | halbschattig |
| Duftintensität | 4 |
| Duftbeschreibung | sehr starker, angenehmer Gewürzduft, Kardamom |
Literatur
- François Joyaux, Enzyklopädie der Alten Rosen, Ulmer, ISBN 978-3-8001-5333-6, S. 94, 95